Nachhaltigkeit bei der TeamBank

Nachhaltigkeit verstehen wir als natürlichen Teil unserer genossenschaftlichen DNA und unserer Werte. Da Fairness unser Antrieb ist, leiten wir daraus auch unser Credo ab:

Fair in allem, was wir tun!

Fairness ist also die Haltung, die unser Handeln bestimmt: gegenüber unseren Kunden und Partnern, der Gesellschaft, den Mitarbeitern und unserer Umwelt – also ganzheitlich in allen drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie und Soziales).

Unser Fokus: Nachhaltige Kundenbeziehung

Die Gewichtung der Nachhaltigkeitsdimensionen soll grundsätzlich in der Balance sein. Dennoch müssen wir uns als Finanzunternehmen regelmäßig fragen, wo unsere Schwerpunkte im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit – also der Wesentlichkeit – bei der Nachhaltigkeit verortet sind.

 

„Nachhaltigkeit heißt für uns zuerst, in unseren Kundenbeziehungen die genossenschaftlichen Werte zu pflegen, ehrbare Kaufleute zu sein und uns fair zu verhalten.“ (Frank Mühlbauer im Interview mit der Börsen-Zeitung im November 2019)

 

Nachdem wir kein produzierendes Unternehmen sind – sondern Liquiditätsmanagement für Endkunden bereitstellen, sehen wir hier unsere besondere Verantwortung. Konkret in Form einer nachhaltigen Kundenbeziehung und dem Schutz vor Überschuldung. Letzteres betrachten wir auch über unser Produkt hinaus als unseren gesellschaftlichen Auftrag. Deshalb unterstützen wir die von uns gegründete und unabhängig agierende Stiftung Deutschland im Plus bei ihrer Arbeit für die Überschuldungsprävention – und das natürlich auch in Österreich.

Sweet Spot der Nachhaltigkeit

Natürlich werden wir als Finanzunternehmen von äußeren Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit gefordert. Die EU hat den Green Deal ausgerufen, der EU-Aktionsplan wird mit der Taxonomie konkret und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bzw. die Europäische Zentralbank (EZB) fordern entsprechendes Handeln bezüglich Nachhaltigkeitsrisiken.

 

Bei all den Forderungen verlieren wir als Unternehmen nicht den Blick auf die Chancen. Wir haben dafür den Begriff des „Sweet Spot der Nachhaltigkeit“ im Unternehmen eingeführt. Was meinen wir damit?

 

Der Sweet Spot ist der Schnittpunkt in der „CSR-Blume“, wo sich alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit berühren. Themen und Geschäftsfelder, welche sich dort befinden und relevant sind, haben das Potential, wirklich nachhaltig erfolgreich und sinnstiftend zu sein. Das können z.B. kleine Prozesskorrekturen oder Optimierungen in der Betriebsökologie sein – oder aber auch neue Ansätze und Innovationen, welche unser Kerngeschäft des Liquiditätsmanagements weiterentwickelt und zukunftsfähig macht. Denn genau darum geht es im Grunde bei Nachhaltigkeit: Zukunftsfähig zu sein.

 

Was einer alleine nicht schafft...

Nachhaltigkeit ist ein unerschöpfliches Feld mit globalen Herausforderungen, wie z.B. der Klimawandel. Hier wird einer alleine nicht viel bewegen können – aber genau an dieser Stelle sticht das genossenschaftliche Prinzip – denn was einer alleine nicht schafft, schaffen viele!

 

Darum sind wir mit voller Überzeugung Teil der Familie der deutschen Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und eine Tochter der DZ BANK AG. Gemeinsam erreichen wir einfach mehr:

 

Für unsere Umwelt

2020 hat die TeamBank als einer der ersten Ratenkreditanbieter die Möglichkeit geschaffen, die vorgeschriebene Unterschrift bei der Bestellung des fairen Credit in den Genossenschaftsbanken rein digital zu leisten. Durch den digitalen Vertragsabschluss im stationären Vertrieb können pro Bestellung auf bis zu 127 Seiten gedrucktes Papier beim Vertragsabschluss verzichtet werden. Das Ersparnispotenzial ist enorm: Alleine im Jahr 2018 wurden über 24 Millionen Seiten Papier in den Partnerbanken gedruckt.

 

Das ist nur einer von vielen Schritten auf der Reise der TeamBank zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt. So wurde unser Umweltmanagement 2020 EMAS-zertifiziert: Für nachhaltiges Wirtschaften und einen besonnenen Umgang mit Ressourcen. Weitere Beispiele:

 

Mit unserem FirmenAbo Plus können wir den großen Radius der Region mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden und dort wo kein Zug fährt, steigen wir dank dem Fahrrad-Leasing auf das Zweirad.

 

Ausrangierte TeamBank Laptops bekommen ein zweites Leben und werden im Rahmen einer Kooperation mit der AfB aufbereitet. So werden Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen und der Wert aus dem Wiederverkauf wurde in das Wirken der Stiftung Deutschland im Plus zur finanziellen Bildung zugeführt.

Stiftung „Deutschland im Plus“

Stiftung „Deutschland im Plus“

Überschuldung ist ein ernstes Thema. Für die Betroffenen geht es nicht nur um die Schulden selbst. Überschuldung bedeutet auch einen Verlust an Lebensqualität und oft erhebliche psychische Belastungen. Mit der Errichtung und Förderung der Stiftung „Deutschland im Plus“ setzen wir uns für die private Überschuldungsprävention in Deutschland und Österreich ein. Ziel von „Deutschland im Plus“ ist die Sensibilisierung für einen risikobewussten und nachhaltigen Umgang mit den eigenen Finanzen. Zu den Tätigkeitsfeldern der unabhängig arbeitenden Stiftung zählt neben Aufklärung in Form von Forschungsförderung, Hilfeleistungen durch Informationen und konkrete Beratung von Hilfesuchenden vor allem die Prävention – hier insbesondere für Jugendliche, aber auch für Kinder und Erwachsene.

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Stiftung „Deutschland im Plus“

Überschuldung ist ein ernstes Thema. Für die Betroffenen geht es nicht nur um die Schulden selbst. Überschuldung bedeutet auch einen Verlust an Lebensqualität und oft erhebliche psychische Belastungen. Mit der Errichtung und Förderung der Stiftung „Deutschland im Plus“ setzen wir uns für die private Überschuldungsprävention in Deutschland und Österreich ein. Ziel von „Deutschland im Plus“ ist die Sensibilisierung für einen risikobewussten und nachhaltigen Umgang mit den eigenen Finanzen. Zu den Tätigkeitsfeldern der unabhängig arbeitenden Stiftung zählt neben Aufklärung in Form von Forschungsförderung, Hilfeleistungen durch Informationen und konkrete Beratung von Hilfesuchenden vor allem die Prävention – hier insbesondere für Jugendliche, aber auch für Kinder und Erwachsene.

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